CORONA AKTUELL

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Covid-19-Impfung in der Praxis 

Aktualisiert 03.07.2021: Seit dem 9.6. impfen wir – immer nach Verfügbarkeit – das mRNA-Vakzin Comirnaty (BioNTech Pfizer, für alle Alters- und Geschlechtsgruppen ab dem 12. Lebensjahr) und den Vektorimpfstoff Covid-19-Vaccine Janssen (Einmalimpfung für Männer ab 18 Jahren oder Frauen über 60 Jahre).

Bitte teilen Sie uns per E-Mail (info@dr-luehr.de) oder Telefon 0221-2403331 mit, wann Sie an einer möglichst baldigen Impfung Interesse haben. Momentan impfen wir wegen der guten Ergebnisse ausschließlich mit Comirnaty (BioNTech). 

Wenn Sie als Neupatient z.B. als Partner eines Bestandspatienten bei uns geimpft werden möchten, laden Sie uns bitte unser Anmeldeformular herunter (im sich öffnenden Fenster auf „Anmeldung mit Anamnese Lühr“ klicken, dann Downlad), füllen es aus und senden es ausgefüllt und unterschrieben per E-Mail an: info@dr-luehr.de

Anmeldung mit Anamnese Lühr

STIKO passt Impfempfehlung an: Zweitimpfung mit mRNA-Vakzin nach Astrazeneca

Die Ständige Impfkommission (STIKO) passt ihre Empfehlung bei der Impfung mit Vaxzevria an – und rät nun zu einem heterologen Impfschema. Wer mit dem Vakzin von Astrazeneca seine Erstimpfung erhalten hat, solle demnach die zweite Dosis mit einem mRNA-Vakzin von Moderna oder Biontech/Pfizer erhalten – unabhängig vom Alter. Impfabstand laut STIKO: mindestens vier Wochen. Diese 2. Impfung erhalten Sie gerne in unserer Praxis. Wenden Sie sich bitte an Frau Ferens unter info@dr-luehr oder telefonisch unter 0221-2403331 zur Terminierung der Nachimpfung in unserer Praxis.

Anmerkung: Der Schutz scheint mindestens ein Jahr anzuhalten. Genesen und geimpft: Stabiler Schutz gegen SARS-CoV-2 auch noch nach einem Jahr – coliquio

Die Vektorimpfstoffe von  Astra Zeneca und Johnsen & Johnsen sind inzwischen für viele Altersgruppen freigegeben worden, allerdings mit dem Warnhinweis auf das Auftregen einer Hirnvenenthrombose, einer äußerst seltenen Erkrankung. Auch bei den mRNA-Impfstoffen von BioNTech und Moderna ist dies eine mögliche Nebenwirkung, genau wie bei einer akuten Covid-19-Infektion. Dies muss weiter beobachtet werden. Intererssant ist ja, dass  die Thrombosegefahr ist bei einer akuten Coronainfektion deutlich erhöht ist, darum gibt es hier folgende Empfehlung: wer bereits geimpft ist oder bald geimpft wird oder auch akut an Covid-19 erkrankt ist, kann fast bedenkenlos einen Gerinnungshemmer, z.B. das rezeptfreie Aspirin Protect 100 einnehmen: 2 Wochen lang nach der Impfung täglich 1 Tablette nach einer Mahlzeit. Die Hintergründe finden Sie gut erklärt hier: http://Gerinnung und Entzündung. Coronavirus unternimmt Großangriff auf Gefäße.

Bei den häufig nach Vektorimpfstoffen auftregenden grippalen Beschwerden empfehle ich das auch in der englischen Originalstudie bei Bedarf verwendete rezeptfreie Paracetamol, entweder als Suppositorium mit 1000 mg (bis zu 3x täglich) oder als Tablette mit 500 mg (bis zu 6x täglich).  

Nachimpfung: Ja oder Nein?

15.09.2021: Die Frage, ob für Sie nach Erreichen des vollständigen Impfschutzes eine Auffrischimpfung vonnöten ist, lässt sich wissenschaftlich nur durch die Höhe Ihres schützenden Antikörpertiters beantworten. Dr. Lühr hat sich Anfang August im Selbstversuch eine Boosterimpfung mit Comirnaty (BioNTech) geben lassen. Sehen Sie hier den signifikanten Anstieg seiner Schutzwirkung: Antikörper Lühr nach Booster.

Impfschutz testen im Labor

Aktualisiert 15.09.2021: Mit der fortschreitenden Impfkampagne gegen COVID-19 rückt ein neues Thema in den Fokus: der aktive Imuunschutz gegen SARS-CoV-2 – gemessen an neutralisierenden Antikörpern (NAb). Seit dem 12. Juli haben wir den InfectCheck COVID-19-NAb als quantitativen Schnelltest in der Praxis installiert, mit dem innerhalb von nur 20 Minuten die Konzentration der neutralisierenden Antikörper im Blut nachgewiesen und dokumentiert werden kann. Somit ist nicht nur eine Aussage über den eigenen Immunschutz nach durchgemachter Infektion oder Impfung, sondern auch über die Wahrscheinlichkeit der potentiellen Ansteckungsgefahr gegenüber Anderen schnell verfügbar. Denn hohe Antikörpertiter schützen alle. Buchen Sie gerne den Termin über Samedi unter der Ressource „Ferens, Ivonne“ als „Covid-19-Antikörper quantitativ (Immunschutz). Selbstverständlich können Sie dies auch telefonisch buchen.

Insbesondere bei den Menschen, die keine Kreuzimpfung erhalten haben (zuerst Vektor-, dann mRNA-Impfstoff), scheint die Menge der schützenden Antikörper zwar ausreichend, aber wohl nicht haltbar genug zu sein. Insbesondere der einmalige Impfstoff von Janssen (Johnson & Johnson) gewährleistet nach unseren Erfahrung keinen befriedigenden Impfschutz. Auch scheint die Höhe der neutralisierenden Antikörper eine enorme Bedeutung für den  Impfdurchbruch durch Delta zu sein.   Dann sollte – nach vorheriger Antikörpertestung – eine Auffrischimpfung stattfinden. Eine aktuelle Literaturübersicht finden Sie hier:

https://www.n-tv.de/wissen/Warum-bei-Astrazeneca-eine-dritte-Dosis-faellig-ist-article22722577.html

STIKO-Chef für gleichzeitige Impfung gegen COVID-19 und Grippe

15.09.2021: Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur hält der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, die gleichzeitige Impfung gegen Influenza und COVID-19 für unbedenklich. „Es gibt keine Hinweise, dass einer der beiden Impfstoffe dann nicht mehr wirkt“, wird Mertens zitiert.

Der STIKO-Chef wirbt dafür, dass sich vor allem Menschen aus Risikogruppen gegen die Grippe impfen lassen. Befürchtungen, dass der Grippe-Impfstoff in diesem Jahr einen geringeren Schutz bieten könnte, weil sich in der vergangenen Saison weniger Menschen mit Grippe ansteckten und Daten fehlen könnten, hält er für unbegründet. Auf der ganzen Welt untersuchten Laboratorien das gesamte Jahr Influenza-Viren. Das sei die Grundlage für die Zusammensetzung der Impfstoffe, so Mertens.

Eine offizielle Empfehlung der STIKO zur Kombination verschiedener Impfungen im zeitlichen Zusamme hang mit der Immunisierung gegen das Coronavirus liegt noch nicht vor.

 

Digitaler Impfpass

Aktualisiert 14.06.2021: Seit dem 11.6. ist die aktualisierte Corona-Warn App und die CovPass App für Apple und Android verfügbar. Die Arztpraxen sind wegen Softwareverzögerung noch nicht einbezogen, wir warten noch auf das Update. Grundsätzlich gilt laut Verordnung, dass dort, wo geimpft wurde, auch der QR-Code ausgestellt wird. 

Ausgewählte Apotheken stellen Ihnen bei Vorlage Ihres Impfpasses sofort den benötigten QR-Code aus. Über folgende Seite finden Sie eine Apotheke in Ihrer Nähe: https://www.mein-apothekenmanager.de

Positiv getestet?

Aktualisiert 20.05.2021: Sollten Sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sein, beachten Sie bitte die Maßnahmen, die hier veröffentlich sind: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/gesundheit/infektionsschutz/corona-virus/informationen-fuer-corona-positiv-getestete-personen

Sie werden in diesem Fall zeitnah vom Gesundheitsamt eine Ordnungsverfügung für die notwendige Quarantäne erhalten. Details zur Beendigung der Quarantäne können Sie abrufen über: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement.html

Denken Sie bitte an die o.g. prophylaktische Aspirin protect 100-Einnahme und lassen sich von Dr. Lühr symptomlindernde Präparate verschreiben. Insbesondere die Lunge benötigt oft eine Therapie: COVID-19: Kann adjuvante Phytotherapie Hustensymptome lindern? – coliquio

Digitaler Impfpass

Aktualisiert 08.06.2021: Ende Juni soll er nun endlich kommen, der digitale Impfpass. Informieren Sie sich bereits jetzt über u.a. Website! Gespannt sein darf man, ob ab nächsten Montag die App bereits über die Apotheken zur Marktreife kommt: https://www.n-tv.de/panorama/Den-Digi-Impfpass-gibt-s-beim-Apotheker-article22605257.html

» CoPass-App

Lutsch-Schutz vor einer Covid-19-Infektion

06.01.2021: Wer hätte gedacht, dass sich SARS-CoV-2 aus 2019 bis in das Jahr 2021 hinüber rettet? Und doch gibt es einfache Lösungen, um eine Infektionsgefahr zu verringern. Eine davon empfiehlt Dr. Lühr seit Jahren: Cystus Bio-Halstabletten von Pandelis. Zur Prophylaxe in der Erkältungszeit (Oktober bis mindestens Ostern) kann man 1-2 Lutschtabletten pro Tag zuführen. Erstaunlich ist die Wirkung auch bei Covid-19:

» Details

Antikörper-Test auf SARS-CoV-2 / Schnelltest Corona

Aktualisiert 17.06.2021: Es können  kostenlose Schnelltests in Anspruch genommen werden. Diese werden von speziellen Testzentren oder Apotheken durchgeführt. Jede Testung hilft und bietet zumindest einen Großteil an Sicherheit. Für die Abrechnung in den Arztpraxen gelten spezielle Kriterien, z.B. akute Erkältungssymptome: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Massnahmen_Verdachtsfall_Infografik_DINA3.pdf?__blob=publicationFile

Seit dem 25.09.2020 führen wir neben den bewährten Antikörpertests auch den Antigen-Schnelltest als direkten Virusnachweis auf den Schleimhäuten anbieten. Warum diese auch bei Durchgeimpften sinnvoll sind, erklärt folgender Bericht: https://www.n-tv.de/wissen/Warum-Tests-auch-fuer-Geimpfte-sinnvoll-sind-article22622244.html

Seit kurzem wird bei stationären Aufenthalten im Krankenhaus vor Entlassung eines Covid-19-Patienten ein zweimaliger negativer PCR-Test innerhalb von 24 Stunden verlangt. Dies könnte auch ein Verfahren sein, im ambulanten Sektor (Praxis) eine Infektiosität so gut wie auszuschließen.

Seit dem 23.04.2020 führen wir in der Praxis den in Deutschland entwickelten und sicheren  Schnelltest (Cleartest) in 15 Minuten durch, und zwar auf SARS-CoV-2-spezifisches IgM (Nachweis einer akuten Infektion) und IgG (Nachweis einer durchgemachten Infektion, das entspricht einer Immunität). Für beide Testverfahren brauchen Sie nicht nüchtern zu kommen und kann in der üblichen Sprechzeit durchgeführt werden. Melden Sie sich bei Bedarf bitte telefonisch bei Frau Ferens, da sie die Testungen durchführt. Der Arzt wird Ihnen das Ergebnis dann mitteilen.

Der Unterschied zum Test mittels PCR-Mund-Nasen-Abstrich besteht darin, dass bei der Abstrichuntersuchung die Corona-Viren direkt nachgewiesen werden. Damit versucht man zu ermitteln, ob ein Mensch ein potentieller Ausscheidungskandidat ist oder nicht. Rückschlüsse auf den Immunstatus läßt dieser Test nicht zu.

Um auf der medinisch und infektiologisch sicheren Seite zu stehen,  können beide Verfahren sinnvoll und kombiniert werden. Sollte ein Test positiv ausfallen, muss er durch einen zweiten Test im Labor verifiziert werden. Das Ergebnis der Testungen erhalten Sie von uns schriftlich in Deutsch oder in Englisch direkt nach der Auswertung (Gesamtzeit in der Praxis ca. 30 Minuten).

Telefon: 0221-2403331 – oder Sie buchen über unsere Online-Funktion direkt in der Kategorie „Ivonne Ferens“

» TV-Bericht über Schnellteste

Falls Sie dringend einen Test benötigen und wir dies, z.B. abends oder am Wochenende nicht durchführen können, wenden Sie sich bitte an ein anderes Testzentrum, z.B. am Bahnhof, am Flughafen oder die Corona-Walk-Inns.

Praxisbesuch ja oder nein?

Aktualisiert 14.12.2020: Viele Patienten sind z.Z. durch diverse Pressemitteilungen verunsichert, ob sie die Arztpraxen bei allgemeinen Symptomen oder auch Infektionen aufsuchen sollen oder lieber nicht. Seien Sie versichert, dass unsere Praxis den Hygienevorschriften entspricht und ein Ansteckungsrisiko kleiner ist, als wenn Sie im Supermarkt einkaufen gehen. V.a. durch die Installation von Raumluft-Hygienegeräten, dem langjährig erprobten „Viruskiller“ sowie den Oxytec-Geräten aus der Schweiz desinfizieren wir zusätzlich die Luft. So erreichten wir in der gesamten Praxis ein quasi erregerfreies Ambiente.

Wie jeden Winter behandeln wir 2-10 akute Infektionsfälle pro Tag, hierbei handelt es sich um bakterielle, virale oder parasitenbedingte Erkrankungen. Infektkranke Patienten separieren wir in einem extra dafür eingerichteten Bereich. Durch unsere spezielle Struktur mit pünktlichen Behandlungen sorgen wir dafür, dass unser Wartezimmer meist leer ist oder es nur zu geringen Wartezeiten kommt. Somit wird die Tröpfcheninfektion zwischen Patienten in unseren Praxisräumen so gut wie ausgeschlossen, Aerosole werden durch die Raumluft-Hygienegeräte neutralisiert.  Allerdings raten wir auch – gemäß dem verordneten Maßnahmenkatatog – älteren Patienten mit schwerwiegenden Vorerkrankungen sowie akut mit Covid-19-Symptomen Erkrankten oder entsprechendem Kontakt mit infizierten Personen, vor dem Praxisbesuch telefonisch oder per E-Mail nachzufragen, ob ein Besuch sinnvoll ist.

Grippe-Schutzimpfung

Aktualisiert 05.03.2020: Auch jetzt noch ist es mit Sicherheit sinnvoll, dass sich Personen aus der Risikogruppe (geschwächtes Immunsystem, ausgeprägte Stoffwechselerkrankungen und Patienten über 60 Jahre) gegen Grippe impfen lassen. Wer in den letzten fünf Jahren 2 oder mehr Grippeerkrankungen hatte, der sollte sich in jedem Falle impfen lassen. Der Impfstoff ist noch in der Praxis vorrätig. Fragen Sie dennoch bitte vor der Terminvereinbarung bitte in unserem Sekreteriat nach, ob der Impfstoff verfügbar ist. 

Vitamin D schwächt Infektionsverlauf ab

05.10.2020: Seit Jahren plädiert Dr. Lühr bei labortechnisch nachgewiesenem Mangel für eine zusätzliche Vitamin D-Versorgung. Jetzt wir bekannt, dass Vitamin D auch vor schweren SARS-VoV-2-Verläufen schützen kannhttps://www.fitbook.de/health/einfluss-von-vitamin-d-auf-covid-19-verlauf?ref=1

Warum Gefäßschutz so wichtig ist

Aktualisiert 09.05.2020: Ein hochinteressanten Bericht aus NTV beschreibt detailliert, wie SARS-CoV-2 die Gefäßinnenwände angreift und damit so aggressiv bei Patienten mit Hochdruck und/oder Diabetes verlaufen kann. Umso wichtiger warten wir auf die Ergebnisse der Studien in New York und Wuhan, wo hochdosierte Vitamin C-Infusionen bei Covid-19-Erkrankten erfolgreich eingesetzt werden. Auch die Ozontherapie wird in vielen Ländern erfolgreich bei Erkrankten eingesetzt, da auch hier die keimabtötende und durchblutungsfördernde Wirkung wissenschaftlich belegt ist.

Aus gleicher Quelle nachfolgend die neueste Erkenntnisse, dass Beinthrombosen (Gerinnsel in den Venen) über eine Lungenembolie häufig zum Tod führen. Das bietet natürlich Therapieoptionen, von Aspirin bis hin wieder zum Ozon:

https://www.n-tv.de/wissen/Corona-Patienten-sterben-oft-an-Lungenembolien-article21768901.html

Ebenfalls interessant sind neue Erkenntnisse, dass eine ausgeprägte Entzündungsreaktion auf der Basis einer Immunschwäche (Mangel an Lymphozyten) zu den schweren und leider oft tödlichen Verläufen einer SARS-CoV-2-Infektion führt. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass eine regelmäßige Blutbildkontrolle und eine dort sichtbare Schwäche im Immunsystem früh genug behandelt werden sollte.

https://www.n-tv.de/wissen/Zytokinsturm-toetet-Covid-19-Patienten-article21750068.html

Blutgruppe A gefährdeter

Aktualisiert 02.12.2020: Es gibt Hinweise aus einer chinesischen Studie, dass Träger der Blutgruppe A eher für Infektionen mit Covid-19 anfällig sind als die anderen Blutgruppen. Eine schweizer Studie hat dies bestätigt. Der amerikanische Arzt Peter d´Adamo hat bereits 2001 in seinem Buch „4 Blutgruppen, 4 Strategien für ein gesundes Leben“ (dieses Buch liegt bei uns im Wartezimmer aus) darauf hingewiesen, dass Blutgruppe A-Patienten eine bestimmte Immunlücke auf den Schleimhäuten vorweisen. Hierdurch wird die Anfälligkeit z.B. für Tumoren auf den Schleimhäuten gesteigert. Genau aus diesem Grund impfen wir – nach vorheriger kinesiologischer Austestung – diese Risikogruppe schneller gegen Lungenentzündung als üblich. Amerikanische Literatur weist eindeutig darauf hin, dass mittels dieser Maßnahme die vermutlich gefährliche Immunlücke geschlossen wird. Bitte fragen Sie  vor einer Terminvereinbarung ebenfalls nach, ob der Impfstoff in der Praxis vorrätig ist.

Neu: Videosprechstunde

01.04.2020: Aus gegebenem Anlass haben wir ab sofort eine Videosprechstunde installiert. Diese ist über die Samedi-App buchbar. Entnehmen Sie bitte die Details in beiliegendem Flyer:

Patientenflyer Videosprechstunde

Vorgehen im Verdachtsfall

Aktualisiert 22.10.2020: Die Entwicklung der aktuellen Corona-Infektionswelle kann seriös nicht vorherbestimmt werden. Die Einschätzungen schwanken zwischen Verharmlosen und erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. Fakt ist, dass wir Ärzte verpflichtet sind, potentiell infizierte Patienten zuerst telefonisch oder per E-Mail zu beraten, bevor diese in die Praxis kommen dürfen. Infektionsschutz steht hier an oberster Stelle.

Wenn Sie eine der nachfolgenden Punkte vorweisen, sollten Sie sich zuerst telefonisch bei uns unter 0221-2403331 oder per E-Mail unter info@dr-luehr.de und sich dann mit der von uns ausgestellten und per E-Mail übersandten Überweisung entweder

  • im Infektionsschutzzentrum der Universität Köln telefonisch melden, unter der Telefonnummer 0221/ 478 -0

Anhaltspunkte hierfür sind: starker Husten, Fieber über 38,5°, Kontakt zu infizierten Personen (positiv getestet) oder Gebieten (Risikobezirke und -länder). Bitte beachten Sie, dass das RKI die Risikogebiete für COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) regelmäßig aktualisiert. Beachten Sie diesbezüglich den folgenden Link:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet 0221/221-33500. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Corona-Virus informieren. Eine Übersicht über die Testzentren in Köln finden Sie hier:

https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf53/corona_uebersicht_testangebote_koeln.pdf

116117-App mit Infos zum Coronavirus

Die Smartphone-Anwendung der bundesweiten Notdienst-Hotline 116 117 enthält jetzt ebenfalls Informationen zu COVID-19. Damit bietet der Patientenservice 116 117 telefonisch (per Bandansage), im Internet (116117.de) und in der App Informationen zum Coronavirus an.

Vitamin C-Infusionen zur Therapie von Corona-Virusinfektionen

Aktualisiert 08.12.2020: Es gibt bislang weder eine Impfung noch eine validierte Therapie gegen Infektionen mit Grippe- oder spezifischen Krankheitsviren wie SARS-nCoV-19. Der therapeutische Weg muss also über die Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte erfolgen. In China läuft gerade eine Studie im Zhongnan Hospital der Wuhan University über die tägliche Behandlung mit 24 g Vitamin C-Infusionen. Auch in den USA, wo Vitamin C-Infusionen bereits seit langem tägliche Praxis sind, wird jetzt bei akut Infizierten diese Therapie angewendet:https://www.collective-evolution.com/2020/03/26/new-york-hospitals-now-treating-coronavirus-with-high-dose-vitamin-c/

Dies scheint, wie auch in folgendem Link erörtert, ein gangbarer Weg zu sein:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7481539/