CORONA AKTUELL

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Erratum zum April-Newletter, Selbstests in aller Munde: Leider sind die falsch positiven Ergebnisse z.Z. fälschlicherweise höher als bei den bislang etablierten Tests.

Die Impfung kommt

Aktualisiert 09.04.2021: EILMELDUNG – kein Aprilscherz! Gemäß Beschluss des Gesundheitsministeriums vom Abend des 31.03.2021 werden anfangs ausschließlich Vertragsärzte („Kassenärzte“) mit Covid-19-Impfstoff beliefert. Dies ist komplett unverständlich, da Dr. Lühr bereits für die Woche nach Ostern 20 Impfdosen bestellt hatte. Diese stehen nun nicht mehr zur Verfügung, obwohl seine Patienten dringend darauf warten. Viele Privatpraxen waren fachlich, logistisch und digital auf den Start vorbereitet, wie es nun weiter geht, werden die nächsten Tage bzw. Wochen zeigen. Hier halten wir Sie auf dem Laufenden.

Alle Details hierzu werden auf dieser Seite schnell zur Verfügung gestellt (z.B. welcher Impfstoff kommt – zu Beginn wird der mRNA-Impfstoff von BionTech Pfizer (siehe Aufklärungsbogen Comirnaty) zur Verfügung stehen; die wöchentliche Liefermenge wird wahrscheinlich auf maximal 18 Impfdosen beschränkt sein). Dr. Lühr hat bereits frühzeitig ausreichende Mengen geordert und ist gespannt, wieviel er  zugewiesen zu bekommt.  Er gibt Ihnen in einem Sondernewsletter umgehend Bescheid, sobald Impftermine in der Praxis angeboten werden können. Wir führen bereits eine interne Prioritäten-Liste, wo unsere Hochrisiko-Patienten gelistet sind. Wir unterliegen den Priorisierungsempfehlungen des Infektionsschutzgesetzes und werden in dieser Reihenfolge impfen.Wenn Sie zur Priogruppe 2 oder 3 gehören, lassen Sie uns eine E-Mail zukommen und wir nehmen wir Sie gerne auf uns Liste auf. Für weitergehende Empfehlungen oder Termine in Impfzentren greifen Sie bitte auf die Information des RKI (210204 Impfbulletin) sowie auf die öffentliche Impfzentren zurück, sofern Sie dafür bereits berechtigt sind. Alle Infos zur Anmeldung im Impfzentrum finden Sie hier:https://www.kvno.de/fileadmin/shared/pdf/online/corona/verfahren_terminvergabe_impfzentren.pdf

Bis dahin hilft folgendes Video weiter:

» Impfen ja oder nein?

Da Dr. Lühr der Meinung ist, dass jede Impfung besser ist als gar keine Impfung, hat er sich Ende der ersten Märzwoche mit Astra Zeneca impfen lassen. Seine Erfahrung: sehr gute Organisation in der KölnMesse, 24 Stunden später dezentes Krankheitsgefühl. Nach Schonung am 2. Tag war die Energie wieder bei 90 %, am 3. Tag war er 💯 % wieder fit. Die leichten Schmerzen um die Einstichstelle weisen auf die Immunisierung hin, ein Antikörper-Schnelltest hat dies bereits bestätigt. Fazit: klare Empfehlung von Cov 19 Vac von Astra Zeneca ✅ 

Am 18. März  ist die Astra Zeneca-Impfung (Vektorimpfstoff) wieder freigegeben worden, allerdings mit dem Warnhinweis auf das Auftregen einer Hirnvenenthrombose, einer äußerst seltenen Erkrankung. Dies muss weiter beobachtet werden. Intererssant ist ja, dass  die Thrombosegefahr ist bei einer akuten Coronainfektion deutlich erhöht ist, darum gibt es hier folgende Empfehlung: wer bereits geimpft ist oder bald geimpft wird, kann fast bedenkenlos einen Gerinnungshemmer, z.B. das rezeptfreie Aspirin Protect 100 einnehmen: 2 Wochen lang nach der Impfung täglich 1 Tablette nach einer Mahlzeit.

Bei den häufig nach Vektorimpfstoffen auftregenden grippalen Beschwerden (siehe Impfbulletin oben) empfehle ich das auch in der englischen Originalstudie bei Bedarf verwendete rezeptfreie Paracetamol, entweder als Suppositorium mit 1000 mg (bis zu 3x täglich) oder als Tablette mit 500 mg (bis zu 6x täglich).  

Vergleich der aktuell verfügbaren Impfstoffe (allerdings gibt es momentan noch keine Wahlfreiheit): https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/impfstoff-vergleich-biontech-moderna-astrazeneca-762483.html

Weitere Informationen zum Ablauf der Impfung in Köln auf https://www.koelnerleben-magazin.info/themen/corona-infos/aktuelles-hilfe/corona-impfung-in-koeln-ab-in-die-impfstrasse.html

Zweitimpfung mit anderem Impfstoff?

12.04.2021: Herr Prof. Mertens, Vorsitztender der STIKO, nimmt Stellung zum aktuellen wissenschaftlichen Stand einer Zweitimpfung mit einem anderen Wirkstoff, z.B. der mRNA-Variante von BioNTech/Pfizer nach Erstimpfung mit der Vektorvariante von Astra Zeneca: https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Konkurrenz-zwischen-zwei-Impfstoffen-nicht-moeglich-article22477822.html

Langsame Rückkehr zur Normalität

Aktualisiert 05.03.2021: Alle Länder wollen eine langsame Öffnung von Geschäften und Kulturbetrieben, alle Menschen auch. Die Datenlage der Infektionen, Erkrankungen und Todesfälle durch Covid-9 lässt auf der anderen Seite auf noch länger andauernde Kontaktbeschränkungen schließen und ist aus ärztlicher Sicht auch richtig. Da die Corona-Warn-App nur rudimentäre Daten liefert und somit für ein Öffnungskonzept nicht ausreicht, könnte sie durch die deutsche LUCA-Warn-App signifikant ergänzt werden. Dr. Lühr sieht hier eine große Chance für die Rückkehr zur Normalität, v.a. durch die flächenmäßige Anwendung.

» Luca-App

Lutsch-Schutz vor einer Covid-19-Infektion

06.01.2021: Wer hätte gedacht, dass sich SARS-CoV-2 aus 2019 bis in das Jahr 2021 hinüber rettet? Und doch gibt es einfache Lösungen, um eine Infektionsgefahr zu verringern. Eine davon empfiehlt Dr. Lühr seit Jahren: Cystus Bio-Halstabletten von Pandelis. Zur Prophylaxe in der Erkältungszeit (Oktober bis mindestens Ostern) kann man 1-2 Lutschtabletten pro Tag zuführen. Erstaunlich ist die Wirkung auch bei Covid-19:

» Details

Antikörper-Test auf SARS-CoV-2 / Schnelltest Corona

Aktualisiert 08.03.2021: Es sollten ab sofort kostenlose Schnelltests in Anspruch genommen werden. Details v.a. zur Abrechnung unserer Leistungen sind allerdings nicht bekannt gegeben worden. 

Seit dem 25.09.2020 führen wir neben den bewährten Antikörpertests auch den Antigen-Schnelltest als direkten Virusnachweis auf den Schleimhäuten anbieten. Film

Seit kurzem wird bei stationären Aufenthalten im Krankenhaus vor Entlassung eines Covid-19-Patienten ein zweimaliger negativer PCR-Test innerhalb von 24 Stunden verlangt. Dies könnte auch ein Verfahren sein, im ambulanten Sektor (Praxis) eine Infektiosität so gut wie auszuschließen.

Seit dem 23.04.2020 führen wir in der Praxis den in Deutschland entwickelten und sicheren  Schnelltest (Cleartest) in 15 Minuten durch, und zwar auf SARS-CoV-2-spezifisches IgM (Nachweis einer akuten Infektion) und IgG (Nachweis einer durchgemachten Infektion, das entspricht einer Immunität). Für beide Testverfahren brauchen Sie nicht nüchtern zu kommen und kann in der üblichen Sprechzeit durchgeführt werden. Melden Sie sich bei Bedarf bitte telefonisch bei Frau Ferens, da sie die Testungen durchführt. Der Arzt wird Ihnen das Ergebnis dann mitteilen.

Der Unterschied zum Test mittels PCR-Mund-Nasen-Abstrich besteht darin, dass bei der Abstrichuntersuchung die Corona-Viren direkt nachgewiesen werden. Damit versucht man zu ermitteln, ob ein Mensch ein potentieller Ausscheidungskandidat ist oder nicht. Rückschlüsse auf den Immunstatus läßt dieser Test nicht zu.

Um auf der medinisch und infektiologisch sicheren Seite zu stehen,  können beide Verfahren sinnvoll und kombiniert werden. Sollte ein Test positiv ausfallen, muss er durch einen zweiten Test im Labor verifiziert werden. Das Ergebnis der Testungen erhalten Sie von uns schriftlich in Deutsch oder in Englisch direkt nach der Auswertung (Gesamtzeit in der Praxis ca. 30 Minuten).

Telefon: 0221-2403331 – oder Sie buchen über unsere Online-Funktion direkt in der Kategorie „Ivonne Ferens“

» TV-Bericht über Schnellteste

Falls Sie dringend einen Test benötigen und wir dies, z.B. abends oder am Wochenende nicht durchführen können, wenden Sie sich bitte an ein anderes Testzentrum, z.B. am Bahnhof, am Flughafen oder die Corona-Walk-Inns.

Positiv getestet?

Aktualisiert 02.02.2021: Sollten Sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sein, beachten Sie bitte die Maßnahmen, die hier veröffentlich sind: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/gesundheit/infektionsschutz/corona-virus/informationen-fuer-corona-positiv-getestete-personen

Sie werden in diesem Fall zeitnah vom Gesundheitsamt eine Ordnungsverfügung für die notwendige Quarantäne erhalten. Details zur Beendigung der Quarantäne können Sie abrufen über: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement.html

Praxisbesuch ja oder nein?

Aktualisiert 14.12.2020: Viele Patienten sind z.Z. durch diverse Pressemitteilungen verunsichert, ob sie die Arztpraxen bei allgemeinen Symptomen oder auch Infektionen aufsuchen sollen oder lieber nicht. Seien Sie versichert, dass unsere Praxis den Hygienevorschriften entspricht und ein Ansteckungsrisiko kleiner ist, als wenn Sie im Supermarkt einkaufen gehen. V.a. durch die Installation von Raumluft-Hygienegeräten, dem langjährig erprobten „Viruskiller“ sowie den Oxytec-Geräten aus der Schweiz desinfizieren wir zusätzlich die Luft. So erreichten wir in der gesamten Praxis ein quasi erregerfreies Ambiente.

Wie jeden Winter behandeln wir 2-10 akute Infektionsfälle pro Tag, hierbei handelt es sich um bakterielle, virale oder parasitenbedingte Erkrankungen. Infektkranke Patienten separieren wir in einem extra dafür eingerichteten Bereich. Durch unsere spezielle Struktur mit pünktlichen Behandlungen sorgen wir dafür, dass unser Wartezimmer meist leer ist oder es nur zu geringen Wartezeiten kommt. Somit wird die Tröpfcheninfektion zwischen Patienten in unseren Praxisräumen so gut wie ausgeschlossen, Aerosole werden durch die Raumluft-Hygienegeräte neutralisiert.  Allerdings raten wir auch – gemäß dem verordneten Maßnahmenkatatog – älteren Patienten mit schwerwiegenden Vorerkrankungen sowie akut mit Covid-19-Symptomen Erkrankten oder entsprechendem Kontakt mit infizierten Personen, vor dem Praxisbesuch telefonisch oder per E-Mail nachzufragen, ob ein Besuch sinnvoll ist.

Grippe-Schutzimpfung

Aktualisiert 05.03.2020: Auch jetzt noch ist es mit Sicherheit sinnvoll, dass sich Personen aus der Risikogruppe (geschwächtes Immunsystem, ausgeprägte Stoffwechselerkrankungen und Patienten über 60 Jahre) gegen Grippe impfen lassen. Wer in den letzten fünf Jahren 2 oder mehr Grippeerkrankungen hatte, der sollte sich in jedem Falle impfen lassen. Der Impfstoff ist noch in der Praxis vorrätig. Fragen Sie dennoch bitte vor der Terminvereinbarung bitte in unserem Sekreteriat nach, ob der Impfstoff verfügbar ist. 

Vitamin D schwächt Infektionsverlauf ab

05.10.2020: Seit Jahren plädiert Dr. Lühr bei labortechnisch nachgewiesenem Mangel für eine zusätzliche Vitamin D-Versorgung. Jetzt wir bekannt, dass Vitamin D auch vor schweren SARS-VoV-2-Verläufen schützen kann: https://www.fitbook.de/health/einfluss-von-vitamin-d-auf-covid-19-verlauf?ref=1

Gesichtsschild und Schutzmaske schützen – ausprobiert und empfohlen

Aktualisiert 28.02.2020: Gesichtsmasken zum Schutz vor Infektionen schützen nachweislich (siehe NMS schützen). Ich empfehle ich Ihnen für  die u.a. Maske sowie das auch von mir zusätzlich benutzte Gesichtsvisir. Es ist leicht, die Folie klar und damit auch für die EDV-Arbeit geeignet, und v.a. hat es einen dicken, schwarzen Schaumstoff an der Stirnauflage, der insbesondere bei den Damen mit Makeup keine häßlichen Verfärbungen bekommt.

Einen auch auf Viren abtötenden Effekt haben speziell beschichtete Gesichtsmasken. Nicht nur der technische Hintergrund ist interessant.  Sie sind in vielen REWE-Filialen an der Kasse erhältlich oder über https://shopde.livinguard.com

Falls Sie die Maske von Viral-Protect, hier wohl nur die Cargennummer LOT T100406 verwenden, geben Sie sie bitte zurück – es gab einen Rückruf wegen eines toxischen Farbstoffes: https://viral-protect.de/pages/verbraucherinformation

Warum Gefäßschutz so wichtig ist

Aktualisiert 09.05.2020: Ein hochinteressanten Bericht aus NTV beschreibt detailliert, wie SARS-CoV-2 die Gefäßinnenwände angreift und damit so aggressiv bei Patienten mit Hochdruck und/oder Diabetes verlaufen kann. Umso wichtiger warten wir auf die Ergebnisse der Studien in New York und Wuhan, wo hochdosierte Vitamin C-Infusionen bei Covid-19-Erkrankten erfolgreich eingesetzt werden. Auch die Ozontherapie wird in vielen Ländern erfolgreich bei Erkrankten eingesetzt, da auch hier die keimabtötende und durchblutungsfördernde Wirkung wissenschaftlich belegt ist.

Aus gleicher Quelle nachfolgend die neueste Erkenntnisse, dass Beinthrombosen (Gerinnsel in den Venen) über eine Lungenembolie häufig zum Tod führen. Das bietet natürlich Therapieoptionen, von Aspirin über Heparin bis hin wieder zum Ozon:

https://www.n-tv.de/wissen/Corona-Patienten-sterben-oft-an-Lungenembolien-article21768901.html

Ebenfalls interessant sind neue Erkenntnisse, dass eine ausgeprägte Entzündungsreaktion auf der Basis einer Immunschwäche (Mangel an Lymphozyten) zu den schweren und leider oft tödlichen Verläufen einer SARS-CoV-2-Infektion führt. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass eine regelmäßige Blutbildkontrolle und eine dort sichtbare Schwäche im Immunsystem früh genug behandelt werden sollte.

https://www.n-tv.de/wissen/Zytokinsturm-toetet-Covid-19-Patienten-article21750068.html

Blutgruppe A gefährdeter

Aktualisiert 02.12.2020: Es gibt Hinweise aus einer chinesischen Studie, dass Träger der Blutgruppe A eher für Infektionen mit Covid-19 anfällig sind als die anderen Blutgruppen. Eine schweizer Studie hat dies bestätigt. Der amerikanische Arzt Peter d´Adamo hat bereits 2001 in seinem Buch „4 Blutgruppen, 4 Strategien für ein gesundes Leben“ (dieses Buch liegt bei uns im Wartezimmer aus) darauf hingewiesen, dass Blutgruppe A-Patienten eine bestimmte Immunlücke auf den Schleimhäuten vorweisen. Hierdurch wird die Anfälligkeit z.B. für Tumoren auf den Schleimhäuten gesteigert. Genau aus diesem Grund impfen wir – nach vorheriger kinesiologischer Austestung – diese Risikogruppe schneller gegen Lungenentzündung als üblich. Amerikanische Literatur weist eindeutig darauf hin, dass mittels dieser Maßnahme die vermutlich gefährliche Immunlücke geschlossen wird. Bitte fragen Sie  vor einer Terminvereinbarung ebenfalls nach, ob der Impfstoff in der Praxis vorrätig ist.

Diagnose für den Laien

Aktualisiert 14.12.2020: Z.Z. grassiert ja nicht nur das Coronavirus, sondern mindestens 15 andere Viren, die Erkältungssymptome verursachen können. Zur Einschätzung kann folgender Artikel und die Tabelle gut dienen:

Differenzialdiagnose Viruserkrankungen

 

Neu: Videosprechstunde

01.04.2020: Aus gegebenem Anlass haben wir ab sofort eine Videosprechstunde installiert. Diese ist über die Samedi-App buchbar. Entnehmen Sie bitte die Details in beiliegendem Flyer:

Patientenflyer Videosprechstunde

Vorgehen im Verdachtsfall

Aktualisiert 22.10.2020: Die Entwicklung der aktuellen Corona-Infektionswelle kann seriös nicht vorherbestimmt werden. Die Einschätzungen schwanken zwischen Verharmlosen und erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. Fakt ist, dass wir Ärzte verpflichtet sind, potentiell infizierte Patienten zuerst telefonisch oder per E-Mail zu beraten, bevor diese in die Praxis kommen dürfen. Infektionsschutz steht hier an oberster Stelle.

Wenn Sie eine der nachfolgenden Punkte vorweisen, sollten Sie sich zuerst telefonisch bei uns unter 0221-2403331 oder per E-Mail unter info@dr-luehr.de und sich dann mit der von uns ausgestellten und per E-Mail übersandten Überweisung entweder

  • im Infektionsschutzzentrum der Universität Köln telefonisch melden, unter der Telefonnummer 0221/ 478 -0

Anhaltspunkte hierfür sind: starker Husten, Fieber über 38,5°, Kontakt zu infizierten Personen (positiv getestet) oder Gebieten (Risikobezirke und -länder). Bitte beachten Sie, dass das RKI die Risikogebiete für COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) regelmäßig aktualisiert. Beachten Sie diesbezüglich den folgenden Link:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet 0221/221-33500. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Corona-Virus informieren. Eine Übersicht über die Testzentren in Köln finden Sie hier:

https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf53/corona_uebersicht_testangebote_koeln.pdf

116117-App mit Infos zum Coronavirus

Die Smartphone-Anwendung der bundesweiten Notdienst-Hotline 116 117 enthält jetzt ebenfalls Informationen zu COVID-19. Damit bietet der Patientenservice 116 117 telefonisch (per Bandansage), im Internet (116117.de) und in der App Informationen zum Coronavirus an.

RICHTIGES VERHALTEN

 

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden, und verfallen Sie nicht in Panik! Um jegliches Risiko zu vermeiden, sollten Sie jedoch grundlegende Hygienemaßnahmen ergreifen und als Schutz vor möglichen Bakterien oder Viren in Ihren Alltag integrieren.

Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit einer Desinfektionslösung oder mit Seife.
 
Vermeiden Sie jeglichen Kontakt Ihrer Hände mit den Augen, der Nase und dem Mund.
Verwenden Sie vorzugsweise Papiertaschentücher, die Sie nach einmaligem Gebrauch wegwerfen

Vitamin C-Infusionen zur Therapie von Corona-Virusinfektionen

Aktualisiert 08.12.2020: Es gibt bislang weder eine Impfung noch eine validierte Therapie gegen Infektionen mit Grippe- oder spezifischen Krankheitsviren wie SARS-nCoV-19. Der therapeutische Weg muss also über die Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte erfolgen. In China läuft gerade eine Studie im Zhongnan Hospital der Wuhan University über die tägliche Behandlung mit 24 g Vitamin C-Infusionen. Auch in den USA, wo Vitamin C-Infusionen bereits seit langem tägliche Praxis sind, wird jetzt bei akut Infizierten diese Therapie angewendet:https://www.collective-evolution.com/2020/03/26/new-york-hospitals-now-treating-coronavirus-with-high-dose-vitamin-c/

Dies scheint, wie auch in folgendem Link erörtert, ein gangbarer Weg zu sein:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7481539/

WHO: Fakten widerlegen 10 Mythen über das neue Coronavirus

Aktualisiert 15.03.2020: Über 2019-nCoronavirus kursieren jede Menge Mythen. Die WHO räumt mit den häufigsten auf:

  1. Ist es sicher, einen Brief oder ein Paket aus China zu erhalten? 
    Ja, Personen, die Pakete aus China erhalten, sind nicht gefährdet, sich mit 2019-nCoV zu infizieren. (Anmerkung Dr. Lühr: Dieser Virus kann nach neuesten Erkenntnissen bis zu 9 Tage auf Oberflächen überleben. Im Schnitt sind es 4-5. Es kommt also darauf an, wie lange der Brief/ die Ware unterwegs war!)
  2. Können Haustiere 2019-nCoV verbreiten?
    Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass Haustiere mit 2019-nCoV infiziert werden können. Es ist jedoch immer eine gute Idee, sich nach dem Kontakt mit Haustieren die Hände mit Wasser und Seife zu waschen.
  3. Schützen Impfstoffe gegen Lungenentzündung vor dem neuen Coronavirus? 
    Nein. Impfstoffe gegen Lungenentzündung wie Pneumokokken-Impfstoff und Haemophilus-Influenza-Typ-B-(Hib)-Impfstoff bieten keinen Schutz gegen das neue Coronavirus. Derzeit wird an einem Impfstoff gegen 2019-nCoV geforscht. Zum Schutz der Gesundheit empfiehlt die WHO aber die Grippeschutzimpfung. (Anmerkung Dr. Lühr: Ich empfehle diese Impfung sehr wohl, da die Pneumokokken-Impfung gegen die schwerwiegendste Komplikation eines Virusinfektes schützt. Lesen Sie weiter unter diesem Link.)
  4. Kann regelmäßiges Spülen der Nase mit Kochsalzlösung helfen, eine Infektion mit dem neuen Coronavirus zu verhindern? 
    Nein. Darauf gibt es keine Hinweise. Auch für die Annahme, dass regelmäßiges Nasenspülen mit Kochsalzlösung dazu beitragen kann, dass sich Menschen schneller von einer Erkältung erholen, gibt es nur wenige Hinweise.
  5. Kann Gurgeln mit Mundwasser vor einer Infektion mit dem neuen Coronavirus schützen? 
    Nein. Darauf gibt es keine Hinweise. Einige Mundspülungen können bestimmte Mikroben für einige Minuten im Speichel eliminieren, das heißt aber nicht, dass sie auch vor einer Infektion mit 2019-nCoV schützen.
  6. Kann der Verzehr von Knoblauch helfen, eine Infektion mit dem neuen Coronavirus zu verhindern? 
    Knoblauch ist gesund und weist antimikrobielle Eigenschaften auf. Es gibt aber keine Beweise dafür, dass Knoblauch vor 2019-nCoV schützt.
  7. Blockiert das Auftragen von Sesamöl das Eindringen des neuen Coronavirus in den Körper? 
    Nein. Sesamöl tötet das neue Coronavirus nicht ab. Es gibt einige chemische Desinfektionsmittel, die das 2019-nCoV auf Oberflächen abtöten können. Dazu gehören Bleichmittel/Chlor-basierte Desinfektionsmittel, entweder Lösungsmittel, 75% Ethanol, Peressigsäure und Chloroform.
  8. Befällt 2019-nCoV ältere Menschen oder sind auch jüngere Menschen anfällig? 
    Menschen jeden Alters können infiziert werden. Ältere Menschen und Menschen mit bereits bestehenden Erkrankungen (wie Asthma, Diabetes, Herzerkrankungen) scheinen anfälliger für schwere Verläufe zu sein.
  9. Sind Antibiotika bei der Prävention und Behandlung des neuen Coronavirus wirksam? 
    Nein. Antibiotika werden bei 2019-nCoV nur im Fall einer bakteriellen Koinfektion eingesetzt.
  10. Gibt es spezifische Medikamente zur Prävention oder Behandlung des neuen Coronavirus? 
    Bis heute gibt es kein spezifisches Medikament, das zur Vorbeugung oder Behandlung von 2019-nCoV empfohlen wird. Einige spezifische Behandlungen werden derzeit untersucht und in klinischen Studien getestet. Die WHO trägt dazu bei, die Forschungs- und Entwicklungsbemühungen mit einer Reihe von Partnern zu beschleunigen. (Anmerkung Dr. Lühr: Die Naturheilkunde bietet einige Präparate wie Cystus oder Vitamin-Knoblauchextrake an, die immunsteigernd wirken.)

Aktueller wissenschaftlicher Stand zum 2019-n-CoV

Aktualisiert 06.04.2020: Aus aktuellem Anlass finden Sie in beiliegendem PDF die Fakten, Symptome und Maßnahmen zum aktuellen Corona-Virus, der wahrscheinlich aufgrund hygienischer Mängel in China erstmals auftrat.

Schritt für Schritt erklärt. Wie das Coronavirus unsere Zellen infiziert:
https://www.n-tv.de/wissen/Wie-das-Coronavirus-unsere-Zellen-infiziert-article21680824.html

Ich verweise gleichzeitig auf meinen Januar-Newsletter (siehe Newsletter-Archiv) und möchte den Anti-Infekt-Tipp mit dem Knoblauch (2 Zehen pro Tag kauen) ergänzen: Sollte dies zu scharf für Sie sein, zerkleinern Sie vorher die beiden Zehen und essen Sie sie roh z.B. als Brotaufstrich.

» Hintergründe 2019-n-CoV

„Angst ist die schlechteste Medizin“

Aktualisiert 06.03.2020: Ob Corona-, Grippe- oder Erkältungsvirus: Panik ist nicht angesagt. Ein gutes Immunsystem ist immer noch der beste Schutz vor Infektionen. Sprechen Sie uns gerne an, um Ihr individuelles Risiko zu überprüfen und eventuell eine vorbeugende Therapie einzuleiten. Gerade die Ganzheitsmedizin bietet wirkungsvolle abwehrsteigernde Medikamente und Verfahren. Überprüfen Sie auch Ihren Impfschutz gegen Lungenentzündung (s.o. unter WHO Punkt 3).

Und wenn Sie mal etwas lächeln möchten, um mit guter Laune und damit einem guten Abwehrsystem allen Erregern begegnen möchten, empfehle ich Ihnen abschließend folgendes Video: