CORONA AKTUELL

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Paxlovid

24.08.22: Das Präparat Paxlovid ist über Apotheken nach ärztlicher Verordnung erhältlich. Es kann schwere Verläufe einer Coronainfektion verhindern. Bei der Einnahme sind wichtige Massnahmen zu ergreifen, die Sie auch bei der Abgabe in der Apotheke schriftlich erhalten. Lesen Sie gerne vorab diese Informationen: Paxlovid-gebrauchsinformation-patienten

Booster/ Nachimpfung: Ja oder Nein?

Aktualisiert 24.08.2022: Die Frage, ob für Sie nach Erreichen des vollständigen Impfschutzes eine 2. Auffrischimpfung (Booster) vonnöten ist, lässt sich wissenschaftlich nur durch die Höhe Ihres schützenden Antikörpertiters beantworten. Corona-Antikörper: Erst testen, dann boostern? – DocCheck Buchen Sie gerne den Termin über Samedi unter der Ressource „Ferens, Ivonne“ als „Covid-19-Antikörper quantitativ (Immunschutz). Dr. Lühr hat sich im Februar 2022 eine Boosterimpfung mit Spikevax (Moderna) geben lassen. Sehen Sie hier den signifikanten Anstieg seiner Schutzwirkung: 220218 Impftiter Dr Lühr

Vierte Corona-Impfung erst nach Antikörpertestung

Menschen mit Immunschwäche ab fünf Jahren, allen Bürgern ab 70 Jahren, außerdem Bewohnern, Betreuten und Beschäftigten in Einrichtungen der Pflege sowie in medizinischen Einrichtungen (insbesondere bei direktem Patienten- und Bewohnerkontakt) empfiehlt die STIKO eine zweite Auffrischimpfung. Sie soll für gesundheitlich gefährdete Menschen frühestens drei Monate nach der ersten Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Beschäftigte in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen sollen die zweite Auffrischimpfung frühestens sechs Monate nach dem ersten Booster erhalten. Wer nach der ersten Auffrischimpfung eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht hat, soll nach Empfehlung der STIKO aber zunächst keinen weiteren Booster erhalten.

Als Begründung verweist die STIKO auf aktuelle Daten, nach denen der Schutz nach der ersten Booster-Impfung gegen Infektionen mit Omikron innerhalb weniger Monate abnimmt. Dies sei insbesondere für ältere Menschen und für Personen mit Immunschwäche bedeutsam, da diese das höchste Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf nach einer Infektion hätten. Medizinisches und pflegerisches Personal will die STIKO individuell besser schützen – auch mit dem Ziel, die Versorgung aufrechtzuerhalten.

Auch Dr. Lühr hält eine zweite Boosterung – v.a. bei niedrigem Antikörpertiter – im Einzelfall für sinnvoll. Es kann vorher mittels Muskeltest das passende Präparat für Sie ausgetestet werden. Vereinbaren Sie hierzu gerne einen Termin bei Frau Ferens: 0221-2403331

Omikron-Impfstoff im Oktober erwartet

24.08.2022: Noch im August soll eine klinische Studie zu einem an die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 angepassten Impfstoff beginnen. Eine COVID-19-Vakzine mit einer breiteren und länger wirksamen Immunantwort ist in Planung.

Coronavirus_Impfung

Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech hat die Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahrs 2022 veröffentlicht sowie Informationen zur Geschäftsentwicklung bekanntgegeben. „In der ersten Jahreshälfte 2022 haben wir wichtige Meilensteine erreicht“, resümiert Prof. Dr. Ugur Sahin, CEO und Mitgründer von BioNTech. Die COVID-19-Produktpipeline umfasst „variantenangepasste Impfstoffkandidaten sowie Impfstoffkandidaten der nächsten Generation, die auf einen längeren und breiteren Schutz abzielen“.

Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Markteinführung zweier variantenangepasster bivalenter COVID-19-Impfstoffe. Wie von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA), der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und anderen Zulassungsbehörden empfohlen, enthalten die Vakzine den Wildtyp und das Spikeprotein der Omikron-Varianten BA.1 oder BA.4/5. Noch im August soll eine klinische Studie zu einem adaptierten BA.4/5 Impfstoff beginnen. Die EMA erwartet in Kürze einen Zulassungsantrag, den die Behörde für eine mögliche rasche Zulassung im Herbst bewerten will. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen könnten erste Auslieferungen bereits ab Oktober 2022 erfolgen, so BioNTech.

EMA prüft weitere angepasste Impfstoffe

BioNTech hat bereits einen an die Variante BA.1 angepassten Impfstoff entwickelt, der seit Mitte Juni von der EMA bewertet wird. Weiterhin prüft die Europäische Arzneimittelagentur einen angepassten mRNA-Impfstoff von Moderna, der auf die ursprüngliche Variante des Coronavirus und die Omikron-Linie BA.1 abzielt. Bisher ist in der EU noch kein Virusvarianten-Impfstoff zugelassen.

Covid-19-Impfung/ Booster 

Aktualisiert 15.06.2022: Seit dem 9.6.21. impfen wir je nach Verfügbarkeit das mRNA-Vakzin Comirnaty® (BioNTech Pfizer, für alle Alters- und Geschlechtsgruppen ab dem 12. Lebensjahr) und Spikevax® (Moderna) für die Altersgruppen ab 30 Jahre. Über die Stadt Köln wird der Totimpfstoff Nuvaxovid® angeboten, die Anmeldung erfolgt gemäß dieser Anweisung:2022-02-28 Novavax Anschreiben KoCi

Lesen Sie zum Booster bitte den nächsten Punkt.

Bitte teilen Sie uns per Telefon 0221-2403331 mit, wenn Sie an einer Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung Interesse haben. Die Organisation für die Termine ist allerdings nur telefonisch möglich.

Für Ihr Verständnis: Bei den Covid-19-Impfungen handelt es sich leider nicht um Einzel-Impfungen, die problemlos in der Sprechstunde zu geben wären. Es sind z.B. bei BioNTech (Comirnaty®) 6 Impfdosen pro Vial (Ampulle) und bei Moderna (Spikevax®) 10 bzw. 20 Impfdosen pro Flasche enthalten. Das bedeutet für uns einen hohen Zeitaufwand, alle Dosen pro Impftermin zu organisieren. Hinzu kommt, dass wir manchmal weniger Impfstoffe als bestellt erhalten. Vertrauen Sie daher auf unser kompetentes Rezeptionsteam, das dies alles in Koordination mit dem leitenden Arzt managt.

Wenn Sie als Neupatient z.B. als Partner eines Bestandspatienten bei uns geimpft werden möchten, laden Sie uns bitte unser Anmeldeformular herunter (im sich öffnenden Fenster auf „Anmeldung mit Anamnese Lühr“ klicken, dann Downlad), füllen es aus und senden es ausgefüllt und unterschrieben per E-Mail an: info@dr-luehr.de

Anmeldung mit Anamnese Lühr

Bei einer bestehenden  Thrombosegefahr und grundsätzlich bei allen Vektorimpfstoffen gibt es folgende Empfehlung: wer bereits geimpft ist oder bald geimpft wird oder auch akut an Covid-19 erkrankt ist, kann fast bedenkenlos einen Gerinnungshemmer, z.B. das rezeptfreie Aspirin Protect 100 einnehmen: 2 Wochen lang nach der Impfung täglich 1 Tablette nach einer Mahlzeit. Dies sollte auch die minimale Gefahr von Herzmuskelentzündungen nach Impfungen reduzieren. Die Hintergründe finden Sie gut erklärt hier: http://Gerinnung und Entzündung. Coronavirus unternimmt Großangriff auf Gefäße.

Bei evtl.  auftretenden grippalen Beschwerden nach der Impfung empfehle ich das auch in der englischen Originalstudie bei Bedarf verwendete rezeptfreie Paracetamol, entweder als Suppositorium mit 1000 mg (bis zu 3x täglich) oder als Tablette mit 500 mg (bis zu 6x täglich).  

Aktuelle Regelungen zum Infektionsgeschehen 

Aktualisiert 24.08.2022: Gemäß den Vorschriften der Berufsgenossenschaft muss in der Arztpraxis weiterhin die Verpflichtung zum Tragen eines Nasen-Mundschutzes weiterhin bestehen bleiben (siehe SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV)§ 2 Basisschutzmaßnahmen zum betrieblichen Infektionsschutz). Dies gilt bis auf Weiteres.

Aktualisiert 30.06.2022: Neue Quarantäneregelungen: Freitesten bereits nach fünf Tagen möglich

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine neue Corona-Test-und Quarantäneverordnung veröffentlicht. Diese gilt ab dem 01.07.2022.

SARS-CoV-2-infizierte Personen müssen sich nach der neuen Verordnung zwar weiterhin für zehn Tage isolieren, können sich aber nun bereits am fünften Tag der Isolierung durch einen negativen Test (Corona-Schnelltest einer offiziellen Teststelle, PCR-Test oder PCR-Test mit Ct-Wert über 30, ein Selbsttest ist nicht ausreichend) frei testen. Ohne Freitestung endet die Isolationszeit nach zehn Tagen, sofern am 10. Tag seit 48 Stunden Symptomfreiheit besteht.

Die Isolierungszeit zählt ab dem Tag des ersten Auftretens der Symptome oder des Testergebnisses. Eine Anordnung der Gesundheitsbehörde ist nach Aussage des MAGS weder für den Beginn noch für die Beendigung der Isolierung und auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne erforderlich. Positiv getestete Personen müssen – wie bisher – ihre engen Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig über die Infektion informieren.

Für Haushaltsangehörige einer infizierten Person und enge Kontaktpersonen besteht keine Quarantänepflicht mehr. Es gilt hier lediglich die Empfehlung des Robert Koch-Instituts, Kontakte zu reduzieren – vor allem, wenn Kontakt zu Risikogruppen besteht. Das RKI rät engen Kontaktpersonen außerdem zum Selbstmonitoring mittels täglicher Antigen-(Selbst-)Tests.

Long-Covid – Schädigung des Vagusnerv

Aktualisiert 28.04.2022: Neuere Studien weisen darauf hin, dass das vegetative Nervensystem, insbesondere der Vagus (Parasympathicus) durch eine Covid-19-Infektion, in seltenen Fällen auch durch eine Impfung geschädigt wird. Hier kann die Neuraltherapie als eine der Therapiemöglichkeiten von Dr. Lühr Abhilfe leisten, ggf. in Kombination mit anderen Verfahren. Lassen Sie bei Bedarf dies gerne in der Praxis testen. https://www.n-tv.de/wissen/Forscher-finden-moegliche-Ursache-fuer-Long-Covid-article23148845.html

Digitaler Impfpass

Aktualisiert 15.06.2022: Die aktualisierte Corona-Warn App und die CovPass App sind für Apple und Android verfügbar.

Die meisten Apotheken stellen Ihnen bei Vorlage Ihres Impfpasses sofort den benötigten QR-Code aus. Über folgende Seite finden Sie eine Apotheke in Ihrer Nähe: https://www.mein-apothekenmanager.de

Sollten Sie die Warnung bekommen, dass Ihr digitaler Impfpass abgelaufen sein, folgen Sie bitte folgender Anweisung: Was tun, wenn ein Impfzertifikat abläuft? 5 Tipps für die Urlaubszeit

Positiv getestet?

Aktualisiert 20.05.2021: Sollten Sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sein, beachten Sie bitte die Maßnahmen, die hier veröffentlich sind: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/gesundheit/infektionsschutz/corona-virus/informationen-fuer-corona-positiv-getestete-personen

Sie werden in diesem Fall zeitnah vom Gesundheitsamt eine Ordnungsverfügung für die notwendige Quarantäne erhalten. Details zur Beendigung der Quarantäne können Sie abrufen über: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement.html

Denken Sie bitte an die o.g. prophylaktische Aspirin protect 100-Einnahme und lassen sich von Dr. Lühr symptomlindernde Präparate verschreiben. Insbesondere die Lunge benötigt oft eine Therapie: COVID-19: Kann adjuvante Phytotherapie Hustensymptome lindern? – coliquio

Lutsch-Schutz vor einer Covid-19-Infektion

06.01.2021: Wer hätte gedacht, dass sich SARS-CoV-2 aus 2019 bis in das Jahr 2021 hinüber rettet? Und doch gibt es einfache Lösungen, um eine Infektionsgefahr zu verringern. Eine davon empfiehlt Dr. Lühr seit Jahren: Cystus Bio-Halstabletten von Pandelis. Zur Prophylaxe in der Erkältungszeit (Oktober bis mindestens Ostern) kann man 1-2 Lutschtabletten pro Tag zuführen. Erstaunlich ist die Wirkung auch bei Covid-19:

» Details

Antikörper-Test auf SARS-CoV-2 / Schnelltest Corona

Aktualisiert 10.01.2022: Es können einmal wöchtenlich  kostenlose Schnelltests in Anspruch genommen werden. In unserer Praxis werden Sie bei Bedarf weiter durchgeführt. Seit Mitte 2020 führen wir neben den bewährten Antikörpertests auch den Antigen-Schnelltest als direkten Virusnachweis auf den Schleimhäuten anbieten. Warum diese auch bei Durchgeimpften und geboosterten Patienten sinnvoll sind, erklärt folgender Bericht: https://www.n-tv.de/wissen/Warum-Tests-auch-fuer-Geimpfte-sinnvoll-sind-article22622244.html

Telefon: 0221-2403331 – oder Sie buchen über unsere Online-Funktion direkt in der Kategorie „Ivonne Ferens“

» TV-Bericht über Schnellteste

Praxisbesuch ja oder nein?

Aktualisiert 14.12.2020: Viele Patienten sind z.Z. durch diverse Pressemitteilungen verunsichert, ob sie die Arztpraxen bei allgemeinen Symptomen oder auch Infektionen aufsuchen sollen oder lieber nicht. Seien Sie versichert, dass unsere Praxis den Hygienevorschriften entspricht und ein Ansteckungsrisiko kleiner ist, als wenn Sie im Supermarkt einkaufen gehen. V.a. durch die Installation von Raumluft-Hygienegeräten, dem langjährig erprobten „Viruskiller“ sowie den Oxytec-Geräten aus der Schweiz desinfizieren wir zusätzlich die Luft. So erreichten wir in der gesamten Praxis ein quasi erregerfreies Ambiente.

Wie jeden Winter behandeln wir 2-10 akute Infektionsfälle pro Tag, hierbei handelt es sich um bakterielle, virale oder parasitenbedingte Erkrankungen. Infektkranke Patienten separieren wir in einem extra dafür eingerichteten Bereich. Durch unsere spezielle Struktur mit pünktlichen Behandlungen sorgen wir dafür, dass unser Wartezimmer meist leer ist oder es nur zu geringen Wartezeiten kommt. Somit wird die Tröpfcheninfektion zwischen Patienten in unseren Praxisräumen so gut wie ausgeschlossen, Aerosole werden durch die Raumluft-Hygienegeräte neutralisiert.  Allerdings raten wir auch – gemäß dem verordneten Maßnahmenkatatog – älteren Patienten mit schwerwiegenden Vorerkrankungen sowie akut mit Covid-19-Symptomen Erkrankten oder entsprechendem Kontakt mit infizierten Personen, vor dem Praxisbesuch telefonisch oder per E-Mail nachzufragen, ob ein Besuch sinnvoll ist.

Vitamin D schwächt Infektionsverlauf ab

05.10.2020: Seit Jahren plädiert Dr. Lühr bei labortechnisch nachgewiesenem Mangel für eine zusätzliche Vitamin D-Versorgung. Jetzt wir bekannt, dass Vitamin D auch vor schweren SARS-VoV-2-Verläufen schützen kannhttps://www.fitbook.de/health/einfluss-von-vitamin-d-auf-covid-19-verlauf?ref=1

Warum Gefäßschutz so wichtig ist

Aktualisiert 09.05.2020: Ein hochinteressanten Bericht aus NTV beschreibt detailliert, wie SARS-CoV-2 die Gefäßinnenwände angreift und damit so aggressiv bei Patienten mit Hochdruck und/oder Diabetes verlaufen kann. Umso wichtiger warten wir auf die Ergebnisse der Studien in New York und Wuhan, wo hochdosierte Vitamin C-Infusionen bei Covid-19-Erkrankten erfolgreich eingesetzt werden. Auch die Ozontherapie wird in vielen Ländern erfolgreich bei Erkrankten eingesetzt, da auch hier die keimabtötende und durchblutungsfördernde Wirkung wissenschaftlich belegt ist.

Aus gleicher Quelle nachfolgend die neueste Erkenntnisse, dass Beinthrombosen (Gerinnsel in den Venen) über eine Lungenembolie häufig zum Tod führen. Das bietet natürlich Therapieoptionen, von Aspirin bis hin wieder zum Ozon:

https://www.n-tv.de/wissen/Corona-Patienten-sterben-oft-an-Lungenembolien-article21768901.html

Ebenfalls interessant sind neue Erkenntnisse, dass eine ausgeprägte Entzündungsreaktion auf der Basis einer Immunschwäche (Mangel an Lymphozyten) zu den schweren und leider oft tödlichen Verläufen einer SARS-CoV-2-Infektion führt. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass eine regelmäßige Blutbildkontrolle und eine dort sichtbare Schwäche im Immunsystem früh genug behandelt werden sollte.

https://www.n-tv.de/wissen/Zytokinsturm-toetet-Covid-19-Patienten-article21750068.html

Blutgruppe A gefährdeter

Aktualisiert 02.12.2020: Es gibt Hinweise aus einer chinesischen Studie, dass Träger der Blutgruppe A eher für Infektionen mit Covid-19 anfällig sind als die anderen Blutgruppen. Eine schweizer Studie hat dies bestätigt. Der amerikanische Arzt Peter d´Adamo hat bereits 2001 in seinem Buch „4 Blutgruppen, 4 Strategien für ein gesundes Leben“ (dieses Buch liegt bei uns im Wartezimmer aus) darauf hingewiesen, dass Blutgruppe A-Patienten eine bestimmte Immunlücke auf den Schleimhäuten vorweisen. Hierdurch wird die Anfälligkeit z.B. für Tumoren auf den Schleimhäuten gesteigert. Genau aus diesem Grund impfen wir – nach vorheriger kinesiologischer Austestung – diese Risikogruppe schneller gegen Lungenentzündung als üblich. Amerikanische Literatur weist eindeutig darauf hin, dass mittels dieser Maßnahme die vermutlich gefährliche Immunlücke geschlossen wird. Bitte fragen Sie  vor einer Terminvereinbarung ebenfalls nach, ob der Impfstoff in der Praxis vorrätig ist.

Vorgehen im Verdachtsfall

Aktualisiert 22.10.2020: Die Entwicklung der aktuellen Corona-Infektionswelle kann seriös nicht vorherbestimmt werden. Die Einschätzungen schwanken zwischen Verharmlosen und erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. Fakt ist, dass wir Ärzte verpflichtet sind, potentiell infizierte Patienten zuerst telefonisch oder per E-Mail zu beraten, bevor diese in die Praxis kommen dürfen. Infektionsschutz steht hier an oberster Stelle.

Wenn Sie eine der nachfolgenden Punkte vorweisen, sollten Sie sich zuerst telefonisch bei uns unter 0221-2403331 oder per E-Mail unter info@dr-luehr.de und sich dann mit der von uns ausgestellten und per E-Mail übersandten Überweisung entweder

  • im Infektionsschutzzentrum der Universität Köln telefonisch melden, unter der Telefonnummer 0221/ 478 -0

Anhaltspunkte hierfür sind: starker Husten, Fieber über 38,5°, Kontakt zu infizierten Personen (positiv getestet) oder Gebieten (Risikobezirke und -länder). Bitte beachten Sie, dass das RKI die Risikogebiete für COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) regelmäßig aktualisiert. Beachten Sie diesbezüglich den folgenden Link:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet 0221/221-33500. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Corona-Virus informieren. Eine Übersicht über die Testzentren in Köln finden Sie hier:

https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf53/corona_uebersicht_testangebote_koeln.pdf

116117-App mit Infos zum Coronavirus

Die Smartphone-Anwendung der bundesweiten Notdienst-Hotline 116 117 enthält jetzt ebenfalls Informationen zu COVID-19. Damit bietet der Patientenservice 116 117 telefonisch (per Bandansage), im Internet (116117.de) und in der App Informationen zum Coronavirus an.

Vitamin C-Infusionen zur Therapie von Corona-Virusinfektionen

Aktualisiert 08.12.2020: Es gibt bislang weder eine Impfung noch eine validierte Therapie gegen Infektionen mit Grippe- oder spezifischen Krankheitsviren wie SARS-nCoV-19. Der therapeutische Weg muss also über die Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte erfolgen. In China läuft gerade eine Studie im Zhongnan Hospital der Wuhan University über die tägliche Behandlung mit 24 g Vitamin C-Infusionen. Auch in den USA, wo Vitamin C-Infusionen bereits seit langem tägliche Praxis sind, wird jetzt bei akut Infizierten diese Therapie angewendet:https://www.collective-evolution.com/2020/03/26/new-york-hospitals-now-treating-coronavirus-with-high-dose-vitamin-c/

Dies scheint, wie auch in folgendem Link erörtert, ein gangbarer Weg zu sein:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7481539/