CORONA AKTUELL

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Aktuelle Regelungen zum Infektionsgeschehen 

17.01.2022: Wer durch die aktuellen Verordnungen für sein Bundesland durchblicken möchte, sollte sich tagesaktuell auf dem Laufenden halten. Momentan gelten in Köln diese Verordnungen: https://www.ksta.de/panorama/neue-nrw-coronaregeln-auch-nur-doppelt-geimpfte-koennen-von-2g-plus-befreit-sein-39384386

Covid-19-Impfung/ Booster 

Aktualisiert 10.01.2022: Seit dem 9.621. impfen wir je nach Verfügbarkeit das mRNA-Vakzin Comirnaty® (BioNTech Pfizer, für alle Alters- und Geschlechtsgruppen ab dem 12. Lebensjahr), Spikevax® (Moderna) für die Altersgruppen ab 30 Jahre, die Covid-19-Vaccine von Johnsen & Johnsen sowie ab voraussichtlich Februar 2022 den Totimpfstoff Nuvaxovid® . Lesen Sie zum Booster bitte den nächsten Punkt.

Bitte teilen Sie uns per Telefon 0221-2403331 mit, wenn Sie an einer Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung Interesse haben. Wir haben zusätzliche Impftermine für Sie eingerichtet, die Organisation dafür ist allerdings nur telefonisch möglich.

Für Ihr Verständnis: Bei den Covid-19-Impfungen handelt es sich leider nicht um Einzel-Impfungen, die problemlos in der Sprechstunde zu geben wären. Es sind z.B. bei BioNTech (Comirnaty®) 6 Impfdosen pro Vial (Ampulle) und bei Moderna (Spikevax®) 10 bzw. 20 Impfdosen pro Flasche enthalten. Das bedeutet für uns einen hohen Zeitaufwand, alle Dosen pro Impftermin zu organisieren. Hinzu kommt, dass wir manchmal weniger Impfstoffe als bestellt erhalten. Vertrauen Sie daher auf unser kompetentes Rezeptionsteam, das dies alles in Koordination mit dem leitenden Arzt managt.

Wenn Sie als Neupatient z.B. als Partner eines Bestandspatienten bei uns geimpft werden möchten, laden Sie uns bitte unser Anmeldeformular herunter (im sich öffnenden Fenster auf „Anmeldung mit Anamnese Lühr“ klicken, dann Downlad), füllen es aus und senden es ausgefüllt und unterschrieben per E-Mail an: info@dr-luehr.de

Anmeldung mit Anamnese Lühr

Bei einer bestehenden  Thrombosegefahr und grundsätzlich bei allen Vektorimpfstoffen gibt es folgende Empfehlung: wer bereits geimpft ist oder bald geimpft wird oder auch akut an Covid-19 erkrankt ist, kann fast bedenkenlos einen Gerinnungshemmer, z.B. das rezeptfreie Aspirin Protect 100 einnehmen: 2 Wochen lang nach der Impfung täglich 1 Tablette nach einer Mahlzeit. Dies sollte auch die minimale Gefahr von Herzmuskelentzündungen nach Impfungen reduzieren. Die Hintergründe finden Sie gut erklärt hier: http://Gerinnung und Entzündung. Coronavirus unternimmt Großangriff auf Gefäße.

Bei evtl.  auftretenden grippalen Beschwerden nach der Impfung empfehle ich das auch in der englischen Originalstudie bei Bedarf verwendete rezeptfreie Paracetamol, entweder als Suppositorium mit 1000 mg (bis zu 3x täglich) oder als Tablette mit 500 mg (bis zu 6x täglich).  

Booster/ Nachimpfung: Ja oder Nein?

Aktualisiert 22.11.2021: Die Frage, ob für Sie nach Erreichen des vollständigen Impfschutzes eine Auffrischimpfung (Booster) vonnöten ist, lässt sich wissenschaftlich nur durch die Höhe Ihres schützenden Antikörpertiters beantworten. Corona-Antikörper: Erst testen, dann boostern? – DocCheck Buchen Sie gerne den Termin über Samedi unter der Ressource „Ferens, Ivonne“ als „Covid-19-Antikörper quantitativ (Immunschutz). Selbstverständlich können Sie dies auch telefonisch buchen. Erste Hinweise deuten an, dass ab einem Wert von 284 BAU/ml ein 80 prozentiger Schutz gegen die Alpha-Variante besteht. Die Delta-Variante benötigt wahrscheinlich einen deutlich höheren Antikörpertiter. Dr. Lühr hat sich Anfang August im Selbstversuch eine Boosterimpfung mit Comirnaty (BioNTech) geben lassen. Sehen Sie hier den signifikanten Anstieg seiner Schutzwirkung: Impftiter Dr Lühr

V.a. ausgewertete Daten aus Israel führten zu der Empfehlung, dass alle Patienten, bei denen die Zweitimpfung mehr als 6 Monate her ist, eine Boosterimpfung geben lassen sollten, auch Dr. Lühr hält das – bei niedrigem Antikörpertiter – für sinnvoll. Vereinbaren Sie hierzu gerne einen Termin bei Frau Ferens: 0221-2403331

Da die Ärzte z.Z. nicht ausreichend Comirnaty (BioNTech/Pfizer) erhalten werden, boostern wir momentan auch mit Spikevax (Moderna). Lesen Sie hierzu gerne diesen Artikel: https://www.n-tv.de/panorama/Ist-Moderna-als-Booster-genauso-gut-article22944896.html

Unterschied geimpft – umgeimpft

01.12.2021 Ein interessanter Preprint zergeht einem Befürworter der Impfungen gegen Covid-19 wie Butter über die Zunge. Wenn 8 bis 9 von 10 Neuinfektionen von Ungeimpften ausgehen, hält Dr. Lühr es auch für eine soziale Verpflichtung, sich impfen zu lassen – sofern keine medizinischen Gründe des Einzelnen dagegen sprechen. Näheres: https://www.n-tv.de/wissen/Studie-Ungeimpfte-an-bis-zu-90-Prozent-aller-Infektionen-beteiligt-article22969390.html

Digitaler Impfpass

Aktualisiert 06.11.2021: Seit dem 11.6. ist die aktualisierte Corona-Warn App und die CovPass App für Apple und Android verfügbar.

Ausgewählte Apotheken stellen Ihnen bei Vorlage Ihres Impfpasses sofort den benötigten QR-Code aus. Über folgende Seite finden Sie eine Apotheke in Ihrer Nähe: https://www.mein-apothekenmanager.de

Positiv getestet?

Aktualisiert 20.05.2021: Sollten Sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sein, beachten Sie bitte die Maßnahmen, die hier veröffentlich sind: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/gesundheit/infektionsschutz/corona-virus/informationen-fuer-corona-positiv-getestete-personen

Sie werden in diesem Fall zeitnah vom Gesundheitsamt eine Ordnungsverfügung für die notwendige Quarantäne erhalten. Details zur Beendigung der Quarantäne können Sie abrufen über: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement.html

Denken Sie bitte an die o.g. prophylaktische Aspirin protect 100-Einnahme und lassen sich von Dr. Lühr symptomlindernde Präparate verschreiben. Insbesondere die Lunge benötigt oft eine Therapie: COVID-19: Kann adjuvante Phytotherapie Hustensymptome lindern? – coliquio

Lutsch-Schutz vor einer Covid-19-Infektion

06.01.2021: Wer hätte gedacht, dass sich SARS-CoV-2 aus 2019 bis in das Jahr 2021 hinüber rettet? Und doch gibt es einfache Lösungen, um eine Infektionsgefahr zu verringern. Eine davon empfiehlt Dr. Lühr seit Jahren: Cystus Bio-Halstabletten von Pandelis. Zur Prophylaxe in der Erkältungszeit (Oktober bis mindestens Ostern) kann man 1-2 Lutschtabletten pro Tag zuführen. Erstaunlich ist die Wirkung auch bei Covid-19:

» Details

Antikörper-Test auf SARS-CoV-2 / Schnelltest Corona

Aktualisiert 10.01.2022: Es können einmal wöchtenlich  kostenlose Schnelltests in Anspruch genommen werden. In unserer Praxis werden Sie bei Bedarf weiter durchgeführt. Seit Mitte 2020 führen wir neben den bewährten Antikörpertests auch den Antigen-Schnelltest als direkten Virusnachweis auf den Schleimhäuten anbieten. Warum diese auch bei Durchgeimpften und geboosterten Patienten sinnvoll sind, erklärt folgender Bericht: https://www.n-tv.de/wissen/Warum-Tests-auch-fuer-Geimpfte-sinnvoll-sind-article22622244.html

Telefon: 0221-2403331 – oder Sie buchen über unsere Online-Funktion direkt in der Kategorie „Ivonne Ferens“

» TV-Bericht über Schnellteste

Praxisbesuch ja oder nein?

Aktualisiert 14.12.2020: Viele Patienten sind z.Z. durch diverse Pressemitteilungen verunsichert, ob sie die Arztpraxen bei allgemeinen Symptomen oder auch Infektionen aufsuchen sollen oder lieber nicht. Seien Sie versichert, dass unsere Praxis den Hygienevorschriften entspricht und ein Ansteckungsrisiko kleiner ist, als wenn Sie im Supermarkt einkaufen gehen. V.a. durch die Installation von Raumluft-Hygienegeräten, dem langjährig erprobten „Viruskiller“ sowie den Oxytec-Geräten aus der Schweiz desinfizieren wir zusätzlich die Luft. So erreichten wir in der gesamten Praxis ein quasi erregerfreies Ambiente.

Wie jeden Winter behandeln wir 2-10 akute Infektionsfälle pro Tag, hierbei handelt es sich um bakterielle, virale oder parasitenbedingte Erkrankungen. Infektkranke Patienten separieren wir in einem extra dafür eingerichteten Bereich. Durch unsere spezielle Struktur mit pünktlichen Behandlungen sorgen wir dafür, dass unser Wartezimmer meist leer ist oder es nur zu geringen Wartezeiten kommt. Somit wird die Tröpfcheninfektion zwischen Patienten in unseren Praxisräumen so gut wie ausgeschlossen, Aerosole werden durch die Raumluft-Hygienegeräte neutralisiert.  Allerdings raten wir auch – gemäß dem verordneten Maßnahmenkatatog – älteren Patienten mit schwerwiegenden Vorerkrankungen sowie akut mit Covid-19-Symptomen Erkrankten oder entsprechendem Kontakt mit infizierten Personen, vor dem Praxisbesuch telefonisch oder per E-Mail nachzufragen, ob ein Besuch sinnvoll ist.

Vitamin D schwächt Infektionsverlauf ab

05.10.2020: Seit Jahren plädiert Dr. Lühr bei labortechnisch nachgewiesenem Mangel für eine zusätzliche Vitamin D-Versorgung. Jetzt wir bekannt, dass Vitamin D auch vor schweren SARS-VoV-2-Verläufen schützen kannhttps://www.fitbook.de/health/einfluss-von-vitamin-d-auf-covid-19-verlauf?ref=1

Warum Gefäßschutz so wichtig ist

Aktualisiert 09.05.2020: Ein hochinteressanten Bericht aus NTV beschreibt detailliert, wie SARS-CoV-2 die Gefäßinnenwände angreift und damit so aggressiv bei Patienten mit Hochdruck und/oder Diabetes verlaufen kann. Umso wichtiger warten wir auf die Ergebnisse der Studien in New York und Wuhan, wo hochdosierte Vitamin C-Infusionen bei Covid-19-Erkrankten erfolgreich eingesetzt werden. Auch die Ozontherapie wird in vielen Ländern erfolgreich bei Erkrankten eingesetzt, da auch hier die keimabtötende und durchblutungsfördernde Wirkung wissenschaftlich belegt ist.

Aus gleicher Quelle nachfolgend die neueste Erkenntnisse, dass Beinthrombosen (Gerinnsel in den Venen) über eine Lungenembolie häufig zum Tod führen. Das bietet natürlich Therapieoptionen, von Aspirin bis hin wieder zum Ozon:

https://www.n-tv.de/wissen/Corona-Patienten-sterben-oft-an-Lungenembolien-article21768901.html

Ebenfalls interessant sind neue Erkenntnisse, dass eine ausgeprägte Entzündungsreaktion auf der Basis einer Immunschwäche (Mangel an Lymphozyten) zu den schweren und leider oft tödlichen Verläufen einer SARS-CoV-2-Infektion führt. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass eine regelmäßige Blutbildkontrolle und eine dort sichtbare Schwäche im Immunsystem früh genug behandelt werden sollte.

https://www.n-tv.de/wissen/Zytokinsturm-toetet-Covid-19-Patienten-article21750068.html

Blutgruppe A gefährdeter

Aktualisiert 02.12.2020: Es gibt Hinweise aus einer chinesischen Studie, dass Träger der Blutgruppe A eher für Infektionen mit Covid-19 anfällig sind als die anderen Blutgruppen. Eine schweizer Studie hat dies bestätigt. Der amerikanische Arzt Peter d´Adamo hat bereits 2001 in seinem Buch „4 Blutgruppen, 4 Strategien für ein gesundes Leben“ (dieses Buch liegt bei uns im Wartezimmer aus) darauf hingewiesen, dass Blutgruppe A-Patienten eine bestimmte Immunlücke auf den Schleimhäuten vorweisen. Hierdurch wird die Anfälligkeit z.B. für Tumoren auf den Schleimhäuten gesteigert. Genau aus diesem Grund impfen wir – nach vorheriger kinesiologischer Austestung – diese Risikogruppe schneller gegen Lungenentzündung als üblich. Amerikanische Literatur weist eindeutig darauf hin, dass mittels dieser Maßnahme die vermutlich gefährliche Immunlücke geschlossen wird. Bitte fragen Sie  vor einer Terminvereinbarung ebenfalls nach, ob der Impfstoff in der Praxis vorrätig ist.

Vorgehen im Verdachtsfall

Aktualisiert 22.10.2020: Die Entwicklung der aktuellen Corona-Infektionswelle kann seriös nicht vorherbestimmt werden. Die Einschätzungen schwanken zwischen Verharmlosen und erhöhten Vorsichtsmaßnahmen. Fakt ist, dass wir Ärzte verpflichtet sind, potentiell infizierte Patienten zuerst telefonisch oder per E-Mail zu beraten, bevor diese in die Praxis kommen dürfen. Infektionsschutz steht hier an oberster Stelle.

Wenn Sie eine der nachfolgenden Punkte vorweisen, sollten Sie sich zuerst telefonisch bei uns unter 0221-2403331 oder per E-Mail unter info@dr-luehr.de und sich dann mit der von uns ausgestellten und per E-Mail übersandten Überweisung entweder

  • im Infektionsschutzzentrum der Universität Köln telefonisch melden, unter der Telefonnummer 0221/ 478 -0

Anhaltspunkte hierfür sind: starker Husten, Fieber über 38,5°, Kontakt zu infizierten Personen (positiv getestet) oder Gebieten (Risikobezirke und -länder). Bitte beachten Sie, dass das RKI die Risikogebiete für COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) regelmäßig aktualisiert. Beachten Sie diesbezüglich den folgenden Link:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet 0221/221-33500. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Corona-Virus informieren. Eine Übersicht über die Testzentren in Köln finden Sie hier:

https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf53/corona_uebersicht_testangebote_koeln.pdf

116117-App mit Infos zum Coronavirus

Die Smartphone-Anwendung der bundesweiten Notdienst-Hotline 116 117 enthält jetzt ebenfalls Informationen zu COVID-19. Damit bietet der Patientenservice 116 117 telefonisch (per Bandansage), im Internet (116117.de) und in der App Informationen zum Coronavirus an.

Vitamin C-Infusionen zur Therapie von Corona-Virusinfektionen

Aktualisiert 08.12.2020: Es gibt bislang weder eine Impfung noch eine validierte Therapie gegen Infektionen mit Grippe- oder spezifischen Krankheitsviren wie SARS-nCoV-19. Der therapeutische Weg muss also über die Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte erfolgen. In China läuft gerade eine Studie im Zhongnan Hospital der Wuhan University über die tägliche Behandlung mit 24 g Vitamin C-Infusionen. Auch in den USA, wo Vitamin C-Infusionen bereits seit langem tägliche Praxis sind, wird jetzt bei akut Infizierten diese Therapie angewendet:https://www.collective-evolution.com/2020/03/26/new-york-hospitals-now-treating-coronavirus-with-high-dose-vitamin-c/

Dies scheint, wie auch in folgendem Link erörtert, ein gangbarer Weg zu sein:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7481539/